Warum man Matcha sieben sollte

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Warum man Matcha sieben sollte

Bilden sich beim Aufgießen von Matcha kleine Klumpen, deutet das nicht zwingend auf ein mangelhaftes Pulver hin. Feines Pulver benetzt sich bei Wasserkontakt zunächst an der Außenseite, während der Kern trocken bleibt; selbst mit kräftigem Schlagen lassen sich diese Klümpchen kaum vollständig auflösen. Das Sieben ist hier ein einfacher Vorbereitungsschritt.

Trocknen Sie Sieb, Schale und Löffel gründlich ab und sieben Sie zunächst die für den Tag benötigte Menge. Sitzt das Pulver sehr fest, drücken Sie es mit dem Löffelrücken behutsam durch das Sieb, ohne es auf einem feuchten Sieb zu verreiben. Verrühren Sie das gesiebte Pulver zuerst mit etwas warmem Wasser zu einer homogenen Paste ohne trockene Nester und gießen Sie erst danach die vorgesehene Wassermenge nach. Das gilt auch für Iced Latte: Rühren Sie zuerst die Paste an, bevor kalte Milch und Eis hinzugefügt werden.

Was tun, wenn das Pulver trotz Siebens verklumpt?

Prüfen Sie, ob Utensilien feucht waren, das Pulver bereits Feuchtigkeit gezogen hat oder auf einmal zu viel Wasser zugegeben wurde. Weist die Originalverpackung Schäden oder Fremdgerüche auf, wenden Sie sich zur Prüfung an den Verkäufer; handelt es sich lediglich um gewöhnliche Klümpchen, hilft meist eine Anpassung beim Sieben und Anrühren der Paste. Die Schaummenge wird zudem von Wassertemperatur, Besen und Mischverhältnis bestimmt und entsteht nicht allein durch das Sieben.

Dieser Zubereitungsschritt verbessert das Handling in der Tasse, belegt jedoch weder Herkunft noch Qualitätsstufe des Pulvers. Die drei Matcha-Varianten von Jiang Rong Hao können nach den Verwendungszwecken Purgenuss, Mixgetränke und Backen gewählt werden; Charge und Verpackung richten sich nach den tatsächlichen Produktangaben. Matcha ansehen